Der Krieg

Es tobt der Krieg,
ohne Aussicht auf den Sieg,
ohne Aussicht auf ein Ende,
das Verhalten der Nationen, es spricht Bände,
als ob der ganze Globus brände,

Die Türme war’n der Anfang,
die Kriegstreiber sehen es als Anklang,
sehen es als Startschuss einer neuen Ära,
doch ist diese Arä leider oft nicht fairer,
nicht gerecht,
und noch weniger echt.

Das Recht auf eine Lebensplanung, es wird einem g’nommen,
egal wo man im Leben steht,
das System ist nicht vollkommen,
die Gerechtigkeit, sie geht.

Nach Bali und Madrid geht es nun weiter,
endlos diese Leiter,
was wird alles noch gescheh’n,
weit muss ein jeder gehn?!

Das Militär ist wirklich schlimm,
Daher kam Albert nicht umhin.
Es war etwas das er erfand,
drum war die Welt sehr stark gebannt,
es war nicht aufzuhalten,
das wissen Atome zu spalten.

Das Militär interessiert’s einen Dreck,
es drängt ein’ ins beklemmte Eck.
Die Zombies dort lassen abblitzen,
mit Fragen einen dreist alleine sitzen.
Doch keineswegs mit mir,
das lass’  ich so mir nicht mehr bieten,
kompromittieren lasse ich mich nicht von solchen Nieten,
Ich leiste Widerstand nach Ghandis Handeln,
werde nicht wie Zombies achtlos wandeln,
Ich leiste Widerstand –
gegen das System das keine Gerechtigkeit und Logik mehr besitzt,
gegen das System in dem Beziehungen und Willkür herrschen,
ein System in dem jeder allein in der Ecke sitzt,
das keine Rücksicht auf einen nimmt,
Ich leiste Widerstand und das bestimmt.

CC_BY_NC_SASpeefak | inspired by FuckingShit Einzug zum Wehrdienst

PS: In dem Sinne danke ich Herrn Franz Josef Friedrich Jung für das zerstören meiner beruflichen Laufbahn, für die Gerechtigkeit auf die er sich berief, seit dem läuft alles schief …

Kategorie(n): Eigene Werke, Literatur

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