Friedenskrieger

Es ist vieles was im hier und jetzt uns schmerzlich widerfährt,
doch ist’s auch unser aller Boden der uns immer schon ernährt,
und so müssen wir dann in uns schau’n was innerstes verwehrt,
weit weg von Allem was uns And’re oft gelehrt.
Um mit neuer Kraft dann aufzusteh’n und darauf ungeahnte Wege nun zu geh’n.
Und wenn uns dann die Alten Geister zu sich rufen,
und besteigen dann die letzten Stufen,
auch wenn wir hör’n das wilde Tier schon in uns rufen, wie es scharrt mit seinen Hufen,
was mein Herz über die Jahre auch erfasst, so teile ich mit euch nun diese schwere Last.

So frag’ dich – : Wer bin ich ?
frag’ dich – : Wo bin ich ?
frag’ dich – : Wann bin ich ?
Vollkommener Moment – im Hier und Jetzt. –
Das ist es -, was der Krieger über alles schätzt.

Trotz der Entfernung, die so viele von uns trennt, schaut auf das Feuer, dass in jedem von euch brennt,
Nutzt diese unbeschreiblich’ starke Macht, und staunt darüber welche Hoffnung Ihr entfacht,
Diese Energie – spürt Ihr Sie ?
Vertreib’ das böse Tier in deinem Innern, und bleib’ nicht stehn bei all den Spinner’n.
Und dann wirst auch Du daran erinnern, wie schön es ist unter Gewinner’n.

So frag’ dich – : Wer bin ich ?
frag’ dich – : Wo bin ich ?
frag’ dich – : Wann bin ich ?
Vollkommener Moment – im Hier und Jetzt. –
Das ist es -, was der Krieger über alles schätzt.

Und sich niemals aufzugeben, gehört zu nunmal zum Leben, und dabei auch nach Höherem zu streben,
selbst wenn das Böse über allem triumphiert und man sich darin oft hilflos dann verliert,
so musst auch Du aus dieser Grube klettern und die Niedertracht zerschmettern. –
Und hast du das erst mal geschafft, dich mit viel Energie nun aufgerafft,
gehörst auch du zum Kreis der tapf’ren Krieger, jener stolzen Sieger,
und dann schätz’ ich -, du weist du bist verletzlich -, doch nun nicht mehr entsetzlich.

So frag’ dich – : Wer bin ich ?
frag’ dich – : Wo bin ich ?
frag’ dich – : Wann bin ich ?
Vollkommener Moment – im Hier und Jetzt. –
Das ist es -, was der Krieger über alles schätzt.

Und am Ende lass ich euch da draußen alle in dem Wissen, auch dem stärken Krieger gehts manchmal beschissen,
lass’t die gewonn’ne Größe nicht vermissen, mit unter für sich selbst die weiße Fahne dann zu hissen.
Keiner ist unendlich stark in dieser Welt, die einen Jeden mal zu Narren hält und oft das falsche Urteil fällt.
und versetzt einem das Leben wieder einen Stoss, lasst nicht los, werdet daran groß.
es geht weiter -, und das nach jedem Sturz, denn das Leben ist zum liegen bleiben einfach viel zu kurz.

So frag’ dich – : Wer bin ich ?
frag’ dich – : Wo bin ich ?
frag’ dich – : Wann bin ich ?
Vollkommener Moment – im Hier und Jetzt. –
Das ist es -, was der Krieger über alles schätzt.

So frag’ dich – : Wer bin ich ?
frag’ dich – : Wo bin ich ?
frag’ dich – : Wann bin ich ?
Vollkommener Moment – im Hier und Jetzt. –
Das ist es -, was der Krieger über alles schätzt.

CC_BY_NC_SASpeefak | inspired by Schiller & Thomas D.  – Die Nacht… Du bist nicht allein | PDF Download

Kategorie(n): Eigene Werke, Literatur

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