{"id":6943,"date":"2025-06-13T14:21:09","date_gmt":"2025-06-13T12:21:09","guid":{"rendered":"https:\/\/speefak.spdns.de\/oss_lifestyle\/?page_id=6943"},"modified":"2025-06-13T14:36:56","modified_gmt":"2025-06-13T12:36:56","slug":"windsurf-boards","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/speefak.spdns.de\/oss_lifestyle\/sport\/windsurfen\/windsurf-boards\/","title":{"rendered":"Windsurf Boards"},"content":{"rendered":"<p>Beim Windsurfen spielt die Wahl des richtigen Boards eine zentrale Rolle f\u00fcr Fahrspa\u00df, Lernerfolg und sportliche Weiterentwicklung. Je nach K\u00f6nnen, Fahrstil und Revierbedingungen kommen unterschiedliche Boardtypen zum Einsatz. Welcher Typ das ist, entscheidet sich anhand verschiedener Kriterien. Beispielsweise dem gew\u00fcnschten <strong>Windsurf-Stil<\/strong>, den <strong>Surfbedingungen vor Ort <\/strong>und den <strong>F\u00e4higkeiten der surfenden Person<\/strong>.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Aufbau eines Windsurfboards<\/h2>\n<p>Ein Windsurfboard besteht aus verschiedenen Bauteilen und Materialien, die zusammen das Fahrverhalten bestimmen:<\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th><strong>Bauteil<\/strong><\/th>\n<th><strong>Funktion \/ Bedeutung<\/strong><\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Outline (Silhouette)<\/strong><\/td>\n<td>Kurz = wendig, lang = laufruhig, breit = stabil<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Unterschiff<\/strong><\/td>\n<td>Form der Boardunterseite (V-Shape, Konkaven, Channels, Cut-Outs, Wings) beeinflusst Gleiteigenschaften und Wendigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Deck<\/strong><\/td>\n<td>Form und Volumenverteilung zwischen Nose und Tail; beeinflusst Balance und \u00dcbergang ins Gleiten<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Rails<\/strong><\/td>\n<td>Seitliche Kanten, beeinflussen Drehverhalten und Stabilit\u00e4t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Nose &amp; Tail<\/strong><\/td>\n<td>Front und Heck mit verschiedenen Formen f\u00fcr Kontrolle, Geschwindigkeit und Wendigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<h2>Materialien<\/h2>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th><strong>Materialtyp<\/strong><\/th>\n<th><strong>Eigenschaften<\/strong><\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Polypropylen (PE)<\/strong><\/td>\n<td>Robust, langlebig, aber schwer und weich<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Epoxidharz (Epoxy)<\/strong><\/td>\n<td>H\u00e4rter und leichter als PE, langlebig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Sandwich-Bauweise<\/strong><\/td>\n<td>Leichter Hartschaumkern mit starker Au\u00dfenhaut<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Laminat<\/strong><\/td>\n<td>Au\u00dfenhaut aus Carbon, Fiberglas, Innegra oder Kevlar, impr\u00e4gniert mit Epoxidharz<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<h2>Die wichtigsten Boardtypen im Vergleich<\/h2>\n<p>Die folgende Tabelle zeigt die gebr\u00e4uchlichsten Windsurfboard-Typen, geordnet nach Zielgruppe, bevorzugtem Einsatzbereich und den jeweiligen Haupteigenschaften:<\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th><strong>Typ<\/strong><\/th>\n<th><strong>Zielgruppe<\/strong><\/th>\n<th><strong>Einsatzbereich<\/strong><\/th>\n<th><strong>Hauptmerkmale<\/strong><\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Beginner<\/strong><\/td>\n<td>Einsteiger, Surfschulen<\/td>\n<td>Schwachwind, Schulung<\/td>\n<td>Sehr stabil, viel Volumen, oft mit Schwert, kippstabil<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Freeride<\/strong><\/td>\n<td>Freizeit-, Aufsteiger<\/td>\n<td>Flachwasser, leichter Wellengang<\/td>\n<td>Einfach zu fahren, gute Kontrolle, vielseitig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Freemove<\/strong><\/td>\n<td>Sportliche Freizeitfahrer<\/td>\n<td>Allround<\/td>\n<td>Kombination aus Freeride &amp; Freestyle, agil &amp; fehlerverzeihend<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Freestyle<\/strong><\/td>\n<td>Trick- und Sprunginteressierte<\/td>\n<td>Flachwasser<\/td>\n<td>Sehr wendig, leicht, kurz, f\u00fcr Drehungen &amp; Spr\u00fcnge<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Wave<\/strong><\/td>\n<td>Wellen- und Starkwindsurfer<\/td>\n<td>Brandung, hohe Wellen<\/td>\n<td>Kompakt, robust, mehrere Finnen, hohe Kontrolle<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Slalom<\/strong><\/td>\n<td>Fortgeschrittene, Racer<\/td>\n<td>Flachwasser, Speedkurse<\/td>\n<td>Sehr schnell, schmal, wenig drehfreudig, anspruchsvoll<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Speed<\/strong><\/td>\n<td>Profis, Geschwindigkeitsrekorde<\/td>\n<td>Speedstrips, flaches Wasser<\/td>\n<td>Extrem schmal, hohe Endgeschwindigkeit, nur f\u00fcr erfahrene Fahrer<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Race \/ Foil-Race<\/strong><\/td>\n<td>Regattasurfer<\/td>\n<td>Wettbewerbe, Kursrennen<\/td>\n<td>Leistungsstark, breite Shape, gro\u00dfe Segel, Foil-Option<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Foilboard<\/strong><\/td>\n<td>Fortgeschrittene, Technikfans<\/td>\n<td>Schwachwind, Gleitbedingungen<\/td>\n<td>Mit Hydrofoil, gleitet fr\u00fch, \u201efliegendes\u201c Fahrgef\u00fchl<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Convertible<\/strong><\/td>\n<td>Flexibel orientierte Surfer<\/td>\n<td>Verschiedene Wind- und Wasserlagen<\/td>\n<td>Nutzt Finne oder Foil, vielseitig, moderne Hybridform<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<div>\n<h3><strong>Freeride-Boards<\/strong><\/h3>\n<p>Diese Surfbretter wurden f\u00fcr das entspannte Cruisen und kleine Speedduelle konzipiert. Sie haben tendenziell flache Bodenkurven, breitere Hecks und lange, gerade Finnen. Das sorgt f\u00fcr kippstabile Fahreigenschaften, fr\u00fches Angleiten und ein gutes H\u00f6helaufen. Freeride-Boards sind ideal f\u00fcr Aufsteiger und Freizeitfahrer \u2013 aber auch Profis greifen bei moderaten Bedingungen gerne auf sie zur\u00fcck.<\/p>\n<h3><strong>Freemove-Boards<\/strong><\/h3>\n<p>Als Mischung aus Freeride und Freestyle konzipiert, bieten diese Boards eine sportlichere Alternative f\u00fcr Freizeitwindsurfer. Mit mittelbreitem Shape, agiler Bauweise und dennoch einfacher Kontrolle eignen sie sich hervorragend f\u00fcr Fahrer, die sowohl Man\u00f6ver fahren als auch flott gleiten m\u00f6chten. Das ideale Allround-Board f\u00fcr ambitionierte Hobbyfahrer.<\/p>\n<h3><strong>Freestyle-Boards<\/strong><\/h3>\n<p>Freestyle-Windsurfer bevorzugen kurze, breite Boards mit kleiner Finne und flachem Unterwasserschiff. Sie sind speziell f\u00fcr Tricks wie Chop Hops, Flakas oder 360er optimiert. Diese Bretter sind extrem wendig, haben eine schnelle Rockerline und lassen sich pr\u00e4zise man\u00f6vrieren. Wegen des geringeren Volumens (oft 80\u2013120 Liter) sind sie f\u00fcr erfahrene Fahrer konzipiert, die Kontrolle bei hoher Beweglichkeit suchen.<\/p>\n<h3><strong>Wave-Boards<\/strong><\/h3>\n<p>Diese Boards sind f\u00fcr den Einsatz in der Brandung optimiert. Sie besitzen einen kompakten Shape, hohe Kantenkontrolle, mehrere Finnen (z.\u202fB. Thruster oder Quad) und eine robuste Bauweise. Ihre St\u00e4rken liegen in radikalen Turns auf der Welle, Spr\u00fcngen \u00fcber die Lippe und extremer Kontrolle bei starkem Wind. F\u00fcr Wellensurfer mit Erfahrung in kabbeligen Bedingungen.<\/p>\n<h3><strong>Slalom-Boards<\/strong><\/h3>\n<p>Slalom-Windsurfboards sind auf H\u00f6chstgeschwindigkeit im Geradeauslauf ausgelegt. Sie haben flache Bodenkurven, scharfe Rails, lange Finnen und ein schmales Profil. Fu\u00dfschlaufen sind weit au\u00dfen platziert, um maximale Hebelwirkung zu erzielen. In Verbindung mit gro\u00dffl\u00e4chigen Segeln erm\u00f6glichen sie sehr fr\u00fches Angleiten und hohe Topspeeds \u2013 stellen aber hohe Anforderungen an Technik und Balance.<\/p>\n<h3><strong>Speed-Boards<\/strong><\/h3>\n<p>Speedboards sind die konsequente Weiterentwicklung von Slalom-Boards \u2013 reduziert auf reinen Geradeaus-Speed. Mit extrem schmaler Silhouette, sehr harter Rockerlinie und besonders langen Finnen ausgef\u00fchrt, k\u00f6nnen erfahrene Windsurfer hiermit nahezu 100\u202fkm\/h erreichen. Ihre Konstruktion ist kompromisslos auf minimale Reibung ausgelegt. Nur f\u00fcr Profis mit passendem Revier.<\/p>\n<h3><strong>Race-Boards \/ Foil-Race<\/strong><\/h3>\n<p>Diese Bretter sind f\u00fcr Regatten, Up-Down-Kurse und Wettk\u00e4mpfe mit maximaler Effizienz ausgelegt. Sie haben breite Shapes f\u00fcr Stabilit\u00e4t, gro\u00dfe Volumenreserven und sind f\u00fcr den Einsatz mit \u00fcbergro\u00dfen Segeln optimiert. Inzwischen sind viele Modelle auch als Foil-Varianten erh\u00e4ltlich und bieten bei gleichem Windvorteil eine neue Dimension an Geschwindigkeit.<\/p>\n<h3><strong>Foilboards (Hydrofoil)<\/strong><\/h3>\n<p>Foilboards besitzen anstelle der Finne ein Foil-System (Tragfl\u00fcgel unter Wasser), das das Board ab einer gewissen Geschwindigkeit aus dem Wasser hebt. So entsteht nahezu reibungsloses Gleiten auch bei sehr wenig Wind. Diese Boards sind kurz, relativ breit und oft mit speziellen Mastboxen f\u00fcr das Foil ausgestattet. Viele Wave- und Freeride-Boards lassen sich nachr\u00fcsten.<\/p>\n<h3><strong>Convertible-Boards<\/strong><\/h3>\n<p>Diese Hybridmodelle lassen sich sowohl mit Finne als auch mit Foil fahren. Sie vereinen die Vorteile beider Konzepte und bieten damit hohe Flexibilit\u00e4t je nach Wind- und Wasserbedingungen. Ideal f\u00fcr Windsurfer, die sich nicht auf eine Disziplin festlegen m\u00f6chten oder ihr Material optimal ausnutzen wollen.<\/p>\n<h3><strong>Einsteiger-Boards<\/strong><\/h3>\n<p>Beginnerboards sind besonders volumin\u00f6s, breit und kippstabil. Sie erleichtern das Erlernen der Grundtechniken, bieten gute Balance und oft ein Schwert zur Verbesserung des H\u00f6helaufens. Ideal f\u00fcr Schulungen und erste Erfahrungen auf dem Wasser.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Hinweise zur Boardwahl<\/h2>\n<p>Bei der Auswahl eines Boards spielen folgende Faktoren eine wichtige Rolle:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>K\u00f6rpergewicht<\/strong> \u2192 beeinflusst die Volumenwahl (Richtwert: Gewicht + 20\u201340 Liter f\u00fcr Einsteiger)<\/li>\n<li><strong>Windbedingungen<\/strong> \u2192 Schwachwind oder Starkwindreviere<\/li>\n<li><strong>Revierart<\/strong> \u2192 Flachwasser, Binnensee, Meer mit Brandung<\/li>\n<li><strong>Fahrk\u00f6nnen &amp; Zielsetzung<\/strong> \u2192 Man\u00f6ver, Geschwindigkeit, Welle oder Allround<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<\/div>\n<div>\n<h2>Board- und Segelgr\u00f6\u00dfen<\/h2>\n<p>Neben der Wahl des passenden Boardtyps spielen auch das K\u00f6rpergewicht, die Windbedingungen und das eigene K\u00f6nnen eine entscheidende Rolle bei der Auswahl der richtigen <strong>Kombination aus Volumen und Segelfl\u00e4che<\/strong>. Insbesondere auf Binnenseen mit typischen Windst\u00e4rken zwischen 3 und 6 Beaufort gelten folgende Faustregeln:<\/p>\n<h3><strong>Empfohlene Boardvolumen und Segelgr\u00f6\u00dfen auf Binnenseen<\/strong><\/h3>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th><strong>Windst\u00e4rke<\/strong><\/th>\n<th><strong>55\u202fkg K\u00f6rpergewicht<\/strong><\/th>\n<th><strong>65\u202fkg K\u00f6rpergewicht<\/strong><\/th>\n<th><strong>75\u202fkg K\u00f6rpergewicht<\/strong><\/th>\n<th><strong>85\u202fkg K\u00f6rpergewicht<\/strong><\/th>\n<th><strong>95\u202fkg K\u00f6rpergewicht<\/strong><\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>3 Bft<\/strong><\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 130\u202fl \u2013 6\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 110\u202fl \u2013 6,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 150\u202fl \u2013 6,5\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 130\u202fl \u2013 7\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 160\u202fl \u2013 7\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 150\u202fl \u2013 8,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 170\u202fl \u2013 7,5\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 170\u202fl \u2013 10,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 190\u202fl \u2013 8\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 170\u202fl \u2013 10,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>4 Bft<\/strong><\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 120\u202fl \u2013 5\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 95\u202fl \u2013 5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 130\u202fl \u2013 5,4\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 110\u202fl \u2013 5,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 140\u202fl \u2013 6\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 130\u202fl \u2013 6,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 150\u202fl \u2013 6,6\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 140\u202fl \u2013 8,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 160\u202fl \u2013 7\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 150\u202fl \u2013 9\u202fm\u00b2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>5 Bft<\/strong><\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 100\u202fl \u2013 4,5\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 85\u202fl \u2013 4,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 110\u202fl \u2013 4,8\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 100\u202fl \u2013 5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 120\u202fl \u2013 5\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 110\u202fl \u2013 5,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 130\u202fl \u2013 5,8\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 120\u202fl \u2013 6\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 140\u202fl \u2013 6,5\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 125\u202fl \u2013 6,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>6 Bft<\/strong><\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 90\u202fl \u2013 4\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 78\u202fl \u2013 4\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 100\u202fl \u2013 4,3\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 90\u202fl \u2013 4,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 110\u202fl \u2013 4,6\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 100\u202fl \u2013 5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 125\u202fl \u2013 5\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 105\u202fl \u2013 5,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Anf\u00e4nger: 130\u202fl \u2013 5,5\u202fm\u00b2 Fortgeschrittene: 110\u202fl \u2013 6\u202fm\u00b2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>7 Bft<\/strong><\/td>\n<td>Fortgeschrittene: 72\u202fl \u2013 3,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Fortgeschrittene: 75\u202fl \u2013 4\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Fortgeschrittene: 80\u202fl \u2013 4,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Fortgeschrittene: 90\u202fl \u2013 5\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Fortgeschrittene: 95\u202fl \u2013 5,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>8 Bft<\/strong><\/td>\n<td>Fortgeschrittene: 64\u202fl \u2013 3,2\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Fortgeschrittene: 67\u202fl \u2013 3,4\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Fortgeschrittene: 69\u202fl \u2013 3,7\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Fortgeschrittene: 72\u202fl \u2013 4\u202fm\u00b2<\/td>\n<td>Fortgeschrittene: 78\u202fl \u2013 4,5\u202fm\u00b2<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<\/div>\n<p>Bei der Wahl eines Windsurfboards sollten neben dem Typ weitere Faktoren ber\u00fccksichtigt werden:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>K\u00f6rpergewicht:<\/strong> beeinflusst die Volumenwahl (Faustregel: K\u00f6rpergewicht + 20\u201340 Liter f\u00fcr Einsteiger)<\/li>\n<li><strong>Wind- und Revierbedingungen:<\/strong> Flachwasser oder Welle, konstante oder b\u00f6ige Winde<\/li>\n<li><strong>Segelgr\u00f6\u00dfe:<\/strong> je gr\u00f6\u00dfer das Segel, desto mehr Volumen und Breite sollten Board und Finne bieten<\/li>\n<li><strong>Pers\u00f6nliche Zielsetzung:<\/strong> Lernziele, sportlicher Ehrgeiz oder reines Freizeitvergn\u00fcgen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2821 alignleft\" src=\"https:\/\/speefak.spdns.de\/oss_lifestyle\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/CC_BY_NC_SA.png\" alt=\"CC_BY_NC_SA\" width=\"65\" height=\"23\" \/>by Speefak<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Windsurfen spielt die Wahl des richtigen Boards eine zentrale Rolle f\u00fcr Fahrspa\u00df, Lernerfolg und sportliche Weiterentwicklung. 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